Mit den neuen Regelungen beim Produkt „Warenpost International“ will die Deutsche Post DHL Group auf die Bedürfnisse ihrer E-Commerce-Kundschaft reagieren.
Die Deutsche Post DHL hat das Leistungsangebot der Versandoption „Warenpost International“ überarbeitet. Die wichtigsten Neuerungen betreffen Maximalmaße bzw. -gewicht und die Art der Buchung. So wurde die Versandoption – wie zuvor bereits die nationale Variante – in das DHL-Geschäftskundenportal integriert.
Daraus resultiere dem Logistiker zufolge, dass sich der Versand von Produkten als warentragende, internationale Briefsendung jetzt einfacher beauftragen lasse. Zudem gibt es die Möglichkeit zur Sendungsverfolgung sowie zur Einsicht in Rechnungen und Berichte, wie in der aktuellen offiziellen DHL-Ankündigung zu lesen ist.
Kommentar schreiben
Antworten
Auch ich Schallplatten ins Ausland günstig versenden können ,doch jetzt wird sich keiner mehr dafür interessieren weil die Portokosten viel zu hoch sind .
Eigentlich ist es unverschämt ( wenn nicht sogar verboten )das man keinen Einlieferungsbe leg mehr erhält . Wie war das mit der Bon Pflicht ? Jeder Bäcke MUSS einen Bon rausgeben . Warum nicht die Deutsche Post/ DHL
Ich bin so wütend das ich am liebsten etwas per einschreiben versenden möchte und das Paket erst garnicht abgebe ( wir ja nicht mehr am Schalter gescannt und Post/DHL haftet ja dafür bei Verlust ) und es reklamiere . Mal sehen wenn das jeder Kunde tun würde wie schnell es wider Einlieferungsbe lege geben wird .
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
https://www.change.org/p/f%C3%BCr-die-erhaltung-der-warenpost-international-mit-bisherigen-ma%C3%9Fen
[Link wurde wegen eines Darstellungsfeh lers verkürzt, ist aber weiterhin erreichbar. Anm. der Red.]
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Wie beweise ich vor dem Finanzamt denn jetzt die Ausfuhr?
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Man muss auch mal überlegen wie viel Coronahilfen von der Bundesregierung ausgezahlt wurden um unter anderem auch die Kleinunternehme n zu retten. Und nun wird ein großer Teil rausgeschmissen es Geld sein da viele kleine Onlinehändler mit diesen Warenpost Versandbedingun gen einfach nicht überleben werden. Die Portokosten für den weltweiten Versand würden den Warenwert oftmals sehr übersteigen.
Vielleicht sollten alle die davon betroffen sind auch mal an den Arbeitsminister schreiben denn dem Bund müsste ja EIGENTLICH etwas dran gelegen sein das es keine Pleitewelle der kleinen Unternehmen gibt. Die offizielle und öffentliche Email-Adresse des Arbeitsminister s an die ihr schreiben könnt ist:
hubertus.heil@bundestag.de
Ich hoffe ihr tut dies Zahlreich, ich werde es auch tun.
Denn bei DHL allein Druck zu machen wird nichts bringen denke ich, die wissen sehr genau was für fatale Auswirkungen ihre Entscheidung hat. DHL kennt nämlich den Preisunterschie d zwischen jetziger Warenpost und ihren teuren DHL Paketen auf die viele dann ausweichen müssten...
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Das wird am Ende einige Jobs kosten/Selbstst ändige in dieser Branche (zB. Versand von Schallplatten, da größenmaßgrenze überschritten) vor unlösbare Probleme stellen. Die anderen VersandLogistik anbieter sind nur geringfügig günstiger als DHL.
Ich schreibe instant auch an die Deutsche Post, allerdings bewirkte das in der Vergangenheit bei Anliegen der Servicequalität wenig.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
wir können Ihre Kritik sehr gut nachvollziehen! Wir stehen zu diesem Thema bereits mit der Deutschen Post DHL in Verbindung und bleiben weiter für Sie am Ball.
Allerdings handelt es sich bei der Deutschen Post DHL um ein eigenständiges Unternehmen, sodass wir unsere Aufgabe vor allem in der Sensibilisierun g für die Sorgen und Nöte von Händlern sehen und wahrnehmen.
Gleichzeitig ist es ebenso wichtig, dass sich Händler mit ihren Problemen und Fragen direkt an die Deutsche Post DHL wenden, um auf diese aktuellen Missstände aufmerksam zu machen und so einen noch größeren Handlungsdruck erzeugen.
Viele Grüße
der Händlerbund
Ihre Antwort schreiben