Die Deutsche Post DHL Group ruft zu einem wirtschaftlichen Paradigmenwechsel auf und macht sich für nachhaltige, zirkuläre Prozesse stark.
Fortlaufend aktualisiert Deutschland das Kreislaufwirtschaftsgesetz und die EU setzt ihren Aktionsplan Europaen Green Deal um, um nachhaltigere Lösungen in der Wirtschaft zu etablieren. Und auch die Innovationssparte der Deutsche Post DHL will sich daran beteiligen, den ökologischen Herausforderungen wie Wasserknappheit und Müllzuwachs sowie der Klimakrise zu begegnen. In einem aktuellen Whitepaper „Delivering on Circularity“ hat der Logistikkonzern nun herausgearbeitet, inwieweit die Kreislaufwirtschaft dabei helfen könne, Produktions- und Konsumverhaltensmuster nachhaltiger zu gestalten – und will damit Produzenten und Marken weltweit für das Thema sensibilisieren und zum Handeln aufrufen.
„Einfach gesagt, geht es bei der Kreislaufwirtschaft um die folgenden fünf Worte, die mit R beginnen: Reduce, Repair, Resell, Refurbish und Recycle. Das heißt, wir müssen reduzieren, reparieren, weiterverkaufen, aufbereiten und wiederverwenden und die Lieferketten entsprechend neu gestalten, um den Übergang in eine echte Kreislaufwirtschaft zu schaffen“, erläutert Katja Busch, Chief Commercial Officer bei DHL.
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