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Express-Lieferungen: StartUp Arive sichert sich frisches Kapital

Veröffentlicht: 11.01.2022
imgAktualisierung: 11.01.2022
Geschrieben von: Hanna Behn
Lesezeit: ca. 2 Min.
11.01.2022
img 11.01.2022
ca. 2 Min.
Apple Gerät geliefert im Karton vor Haustür
happycreator / Shutterstock.com
Das junge StartUp Arive hat sich auf die Express-Lieferung von Elektro- und Livestylewaren spezialisert und erhält frische 18 Millionen Euro Finanzierung.


Erst seit dem letzten Jahr gibt es das junge Münchener StartUp Arive – jetzt erhalten die Gründer bereits die nächste Finanzspritze.

Das 2021 gegründete Express-Lieferunternehmen Arive hat sich auf die schnelle Zustellung von Lifestyle- und Elektroprodukten eingeschossen. Der Kurierdienst stellt die Waren bereits innerhalb von kürzester Zeit – versprochen werden Lieferzeiten von nur 30 Minuten – zu. 

18 Millionen Euro für Arive

Im Herbst erst hatte das Unternehmen 6 Millionen Euro erhalten, um zu wachsen. Die jungen Gründer, die BWL-Absolventen Linus Fries (23) und Maximilian Reeker (22), erhalten nun sowohl erneut von 468 Capital, La Famiglia VC und Balderton Capital als auch ganz neu von Burdaprincipal Investments – die Beteiligungsgesellschaft des bekannten Medienhauses Burda – und vom Rocket-Internet-Fonds Global Founders Capital knapp 18 Millionen Euro, wie Gründerszene meldet

StartUp plant weitere Expansion

Das StartUp liefert bereits in Berlin, Frankfurt, Hamburg und München. Mit dem frischen Kapital wolle man in weitere Städte expandieren und habe dafür auch 150 Stellen ausgeschrieben, was die Belegschaft verdreifachen würde. 

Arive richtet sich an die gutverdienende Bevölkerung und bietet Livestyle-Produkte bekannter Marken. Darunter sind beispielsweise Elektronikartikel, etwa von Bose und Apple, Fitness- und Sportwaren von Lulumoon oder Beauty-Produkte von Aesop oder Nuori. Für die Zustellung werden – anders als zwischenzeitlich angegeben – laut einem Gründerszene-Test auch keine Liefergebühren fällig. Man finanziere sich nur über die im Non-Food-Bereich vergleichsweise hohe Marge, sprich über die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis.

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Veröffentlicht: 11.01.2022
img Letzte Aktualisierung: 11.01.2022
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Hanna Behn

Hanna Behn

Hanna widmet sich am liebsten den Themen E-Commerce-Trends, Leadership und Unternehmertum.

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1 Kommentare
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Katja E. Splichal
12.01.2022

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Es wird immer bekloppter. Die halbe Welt kämpft gegen den Klimawandel oder seine Folgen, die andere Hälfte will reich werden mit „alles, immer, sofort“ natürlich hochpreisig, in Asien billig produziert, individuell und mit 12 Monaten Halbwertszeit. Mehr, schneller, koste es was es wolle, vor allem die anderen. Globaler Süden und so. Es ist zum Weinen. Und wird als Erfolg gefeiert. Wow.