Das vierte Quartal ist für die Paketdienste stets mit erhöhtem Aufwand verbunden, insbesondere aus dem Online-Handel sind steigende Sendungsmengen zu erwarten.
Die Paketdienste rechnen auch in diesem Jahr mit mehr zu befördernden Paketen in der Weihnachtssaison: Hermes erwartet bis zu 137 Millionen Sendungen, GLS geht von einer deutlichen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr aus. DHL und FedEx gehen davon aus, dass das Sendungsaufkommen mindestens ähnlich hoch sein wird wie im Vorjahr, in dem bereits Rekordvolumina erreicht wurden. Entsprechend werden allerorts die Kapazitäten im Netzwerk oder in den Sortieranlagen erweitert und etwa Personal aufgestockt – was in der Regel auch mit zusätzlichen Kosten einhergeht.
Im Zuge dessen erheben viele der KEP-Dienstleister Zuschläge. Wir geben einen Überblick, wie sich die Dienstleister für die diesjährige Saison rüsten und was Händler in Bezug auf die saisonalen Mehrkosten erwartet.
Kommentar schreiben
Antworten
---------------
Antwort der Redaktion:
Hallo! Die hier genannten Zuschläge in der Peak-Saison betreffen Geschäftskunden .
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
zb versende ich 1.000.000 pakete a 5.- , mache dann mit zum teil nur 70% ausgelasteten fahrzeugen je sendung 1,50 gewinn.
nun müssen die gleichen fahrer mit 100% + einigen zusätzlichen kräften 2.000.000 sendungen ausliefern.
mache dann wieder 1,50 + ca 0,20 gewinn.= ca 13% steigerung, bei aber nur wohl ca 5-10% mehr personal und kosten.????
die fahrer bekommen ja immer nur das gleiche geld je sendung
dhl und post brauchen ja nichts mehr aufschlagen, die haben ja schon überall dauerhafte preisänderungen gemacht / angekündigt, da die milliardengewin ne denen noch nicht für ihre aktionäre reichen.
Ihre Antwort schreiben