Online-Händler, die in der Weihnachtszeit auf die Dienste der DHL setzen, bleiben auch in diesem Jahr von Peak-Zuschlägen verschont. Außerdem gibt es Neues rund um die erwarteten Paketmengen.
Während unzählige Schnäppchen-Tage und Rabattaktionen im vierten Quartal die weihnachtlichen Bestellungen der Kunden vorantreiben, müssen die Paketdienstleister immer größere Paketberge bewältigen. Aufgrund der immensen Arbeit und Zuwächse haben sich in der Logistikbranche mittlerweile vielerorts sogenannte Peak-Zuschläge etabliert, die Unternehmen zahlen müssen, wenn sie in der weihnachtlichen Hochsaison deutlich mehr Pakete versenden als üblich.
Was viele Online-Händler freuen dürfte: Die DHL hat sich erneut ausdrücklich gegen die Zuschläge ausgesprochen. Gegenüber dem Logistik Watchblog sagte eine Unternehmenssprecherin: „Wie bereits in den letzten Jahren, werden wir auch in diesem Jahr auf einen generellen und pauschalen sogenannten ,Peak-Zuschlag‘ für Sendungen im Weihnachtsgeschäft verzichten. Stattdessen berücksichtigen wir die Verteilung der Sendungsmenge über das Kalenderjahr bei der Bestimmung der ganzjährig geltenden Paketpreise.“
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So verschafft man sich fürs Börsenpapier auch ein Umsatzplus vom 4. Quartal '21 zum 1.Q. 2022, ohne was dafür tun zu müssen.
Ein Schelm, wer Böses dabei ...usw.
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Denn Fakt ist das diese nicht nur in der Zustellung eingesetzt werden.
Bin zwar seit 2020 raus aber das wird sich dieses Jahr mit Mangel an Arbeitskräften sicher noch negativer gestalten. Denn die fehlen ja überall.
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