Preise im Dialogmarketing steigen
Ähnlich begründet die Deutsche Post auch eine Preiserhöhung im Bereich der Dialogpost. Pandemiebedingt ist der Werbemarkt im vergangenen Jahr bei steigenden Kosten stark eingebrochen. Während man im letzten Jahr in diesem Zweig auf Preissteigerungen verzichtet hatte, sei dies im zweiten Jahr in Folge nicht mehr möglich, teilt der Bonner Konzern hierzu mit. Die Kosten für Betriebsmittel sowie Energie- und Transportleistungen seien enorm gestiegen. „Diese Entwicklung gepaart mit dem Anspruch, auch weiterhin faire Löhne zu zahlen, zwingt uns, die Preise im Dialogmarketing zum 01.01.2022 moderat anzupassen“.
Hier ändern sich die Preise wie folgt:
Dialogpost
Die Stückpreise für Dialogpost Basisformat Standard werden um 0,02 Euro je Sendung erhöht:
- Bei 0 g bis 20 g sind dies Kosten von 0,32 Euro je Sendung
- Bei 21 g bis 50 g 0,37 Euro je Sendung
Postaktuell
Die Tarifzonen werden neu eingeteilt. Einzelne Kerngebiete werden in Randgebiete verschoben, was zu „moderaten Preiserhöhungen“ führe.
Postwurfspezial
Die Entgelte für Basisformat Groß steigen:
- bis 50 g erhöhen sich um 0,02 Euro je Sendung
- aller weiteren vier Gewichtsstufen werden um jeweils 0,01 Euro je Sendung erhöht
Zudem soll ab dem 01.03.2022 ein Abholentgelt für Einlieferungen ab 5 Tonnen / Abholauftrag von 5,00 Euro pro Palette fällig werden. Dies gilt für alle drei Produkte.
Alle Änderungen sind auch in einer Übersicht der Deutschen Post zusammengefasst.
Kommentar schreiben
Antworten
wo verschwinden die gewinne der gebeutelten versender.?
Ihre Antwort schreiben