In vielen Ikea-Märkten machen sich Lücken breit. Nun übernimmt der Schwede die Logistik daher kurzerhand selbst.
Die Logistikbranche hatte dieses Jahr vielerorts schwer zu kämpfen. Die Krise im Suezkanal und pandemiebedingte Schließungen von Logistikstandorten korrelierten nicht unbedingt positiv mit gesteigertem Transportaufkommen. Das merkte man auch in der Einrichtungsindustrie. Viele wollten ihr zu Hause optisch auffrischen – doch auf Möbel gab es oft lange Wartezeiten. Ikea nimmt sich dieser Problematik nun ganz pragmatisch an und chartert eigene Schiffe und Container, um die Regale schnellstmöglich wieder zu füllen.
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- ausgeliefert in Erfurt
Laut Aufkleber auf dem Paket:
- importiert aus Santiago de Chile
- hergestellt in Litauen.
Das wirkt nicht so richtig wie nachhaltige Logistik.
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