Mit rund 31 Millionen Euro muss DB Schenker eine hohe Geldstrafe an die EU-Kommission zahlen. Die EU-Kartellbehörde hat das Unternehmen gemeinsam mit Express Interfracht und Kühne + Nagel wegen illegaler Zusammenarbeit in Form von u.a. unerlaubten Preisabsprachen bestraft. Die Wettbewerbskommission zeigt sich enttäuscht und fordert einen fairen und funktionierenden Wettbewerb.

(Bildquelle EU-Recht: dekanaryas - fotolia.com)
Die ohnehin nicht dauerhaft erfolgreiche Logistik-Tochter der Deutschen Bahn, DB Schenker, muss einen weiteren Rückschlag wegstecken. So steht an der Spitze der Logistik-Sparte nicht nur ein personeller Wechsel an, sie muss auch eine Kartellstrafe in Millionenhöhe bezahlen.
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