Die DPD Schweiz steht aktuell wegen schlechter Arbeitsbedingungen in der Kritik. Mit einem offenen Brief an den CEO soll der Paketdienst nun zum Umdenken bewegt werden.
Illegale Lohnabzüge, unbezahlte Überstunden, keine Pausen und Androhungen von Repressionen – die Liste an Kritikpunkten, mit denen sich die DPD Schweiz aktuell konfrontiert sieht, ist lang. Laut der Gewerkschaft Unia sollen beim Paketdienst „unwürdige Zustände“ herrschen, bisher seien Gesprächsversuche für bessere Arbeitsbedingungen der Angestellten nach Angaben der Gewerkschaft gescheitert. Aus diesem Grund hat sich Unia nun gemeinsam mit rund 100 Unterzeichnenden, darunter Politiker, Wissenschaftler und Prominente, mit einem offenen Brief an Tilmann Schultze, CEO von DPD Schweiz gewandt. In diesem werden bessere Konditionen für die Paketfahrer gefordert.
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