Der Anbieter von Kochboxen HelloFresh will sich künftig die vollständige Kontrolle über die letzte Meile sichern – mit einem eigenen Liefernetzwerk.
HelloFresh will die Zustellung der Kochboxen, die online bestellt werden können, künftig selbst in die Hand nehmen und hat dafür nun mit dem Aufbau einer eigenen Lösung für die letzte Meile begonnen. Zuletzt hatte HelloFresh die Zustellung mit der Hermes-Tochter Liefery abgewickelt, der Dienst wurde jedoch Ende vergangenen Jahres eingestellt.
Nun setzt der Kochbox-Versender verstärkt auf Unabhängigkeit und investiert in sein eigenes Liefernetzwerk. Neben der schwindenden Abhängigkeit von Fremddienstleistern könne HelloFresh so verstärkt den Kunden in den Mittelpunkt rücken und etwa zuverlässigere Zustellungen zu einem angegebenen Zeitpunkt garantieren oder auch auf Schwankungen in der Nachfrage besser reagieren, die Fehlerquote werde verringert und erneute Zustellversuche würden leichter. Auch die Ausweitung des Lieferangebots auf zusätzliche Zeitfenster oder Tage sei denkbar, teilte das Unternehmen mit.
Kommentar schreiben
Antworten
Nur sollte HelloFresh auf die Qualität der Produkte achten. Es kam bisher noch keine Sendung, die perfekt in Ordnung war. Entweder fehlte das Fleisch, es war schlecht, oder das gemüse war verdorben. Etwas war immer.
Da sollten man besser aufpassen.
Ihre Antwort schreiben