Jürgen Vogel dürften viele aus Filmen wie „Keinohrhasen“, „Die Welle“ oder „Männersache“ kennen. Nun tritt der Schauspieler aber auch als „Checker“ für die Deutsche Post in Erscheinung. Dabei dürfte das Unternehmen von dem sympathisch-witzigen Auftreten des Promis profitieren.
Die Deutsche Post hat sich ein neues Werbegesicht gesucht: den Schauspieler und Drehbuchautoren Jürgen Vogel. Der 52-Jährige wird dabei allerdings nicht nur einen kurzen Auftritt hinlegen und dann wieder in der Versenkung verschwinden – ganz im Gegenteil: Er wird laut Aussagen des Unternehmens „die zentrale Figur“ in einer groß angelegten Kommunikationskampagne sein, für die am 26. Februar 2021 der Startschuss fiel.
Im einminütigen Einführungsspot erklärt Jürgen Vogel seine neue Rolle:
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hat der Herr Vogel einen Vogel oder sein Konto es so nötig für die DHL Werbung* zu machen. Ob der als Zusteller auch so viel wie als Schauspieler verdienen würde.
Ich kann und werde mir jedenfalls nun keinen Film mehr mit dem großartigen Schauspieler ansehen können.
Ps. Überhaupt für all die unnütze Werbung z. B. Christopf Marie mit seiner - saufen schmeckt schön- Werbung für Vinzerino
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man kann dem ja kaum entfliehen, aber dennoch sollte man dennoch den Verstand nicht ausschalten? Denke ich?
Also, in Ihrem so wunderbaren Werbespot wird die Aussage getroffen, dass man mit der Nutzung der Packstationen unser Klima positiv beeinflussen könnte, da man damit CO2 einspart?
Sehe ich das richtig?
Dazu hätte ich einmal eine Frage!
Vorher in dem Werbespot wird behauptet, dass die Deutsche Post die größte Flotte an E-Fahrzeugen hat? Und selbst, wenn nicht, also wenn die Deutsche Post ihre Pakete weiterhin mit normalen Verbrennungsfah rzeigen ausliefert, was ist wohl Co2-sparender? Wenn ein Fahrzeug auf einer vorgeplanten Route die Kunden von einem zum nächsten anfährt (geschätzt ca. 80km/Tour?) oder wenn die Post zur Packstation fährt und dann 40 Kunden individuell die Packstation anfahren (40 Kunden je Anfahrt 5km zzgl. der Anfahrt des Bestückungsauto s a 40km = 240km zugegebener maßen geschätzt!) Also sehr weit ist es da mit ihrer Ökobilanz ja nicht her! Es ist schon richtig, dass die Post da erheblich an Kosten einspart weil sie die Zustellung auf die Kunden abwälzt, aber von einer positiven Ökobilanz, und das auch noch volksverdummend in einer Werbung zu verpacken kann man da nicht gerade reden!
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Ein sympathisches Werbegesicht reicht nicht -
auch der Service zählt!
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