KEP-Dienstleister Hermes steckt mitten in den Vorbereitungen für das diesjährige Weihnachtsgeschäft. Mit Peakzuschlägen und gesteigerten Kapazitäten will man die prognostizierten Sendungsmengen bewältigen.
„Wir gehen vom mengenstärksten Weihnachten aller Zeiten aus und rechnen von Oktober bis Dezember mit rund 120 Millionen Sendungen. Damit stellen wir pro Woche ca. 10 Millionen Pakete zu. In manchen Wochen wird der Spitzenwert voraussichtlich sogar bei 12 Millionen liegen“, so die Prognose von Hermes Germany CEO Olaf Schabirosky zum Weihnachtsgeschäft 2020.
Durch das zunehmende Online-Shopping in Coronazeiten und dem voraussichtlichen Anstieg von Geschenkpaketen geht der Konzern von rund 20 Prozent mehr Sendungen als im Vorjahr aus.
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Aus diesem Grund wollten wir einen Teil von ca. 50.000 Paketen an andere Dienstleister abgeben.
Hermes schreibt: "Super, aber in diesem Jahr können wir Sie nicht bedienen, erst ab Januar 2021."
Danke schön.
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( DHL macht das nicht)
Hermes verdient durch den Mehrumsatz auch mehr ( Abzug Mehraufwand)
Seitdem Otto quasie aus Hermes ausgestiegen ist, ist es auch nicht mehr so wie früher und wesentliche Preisunterschie de zu DHL sind auch nicht mehr zu sehen.
Außerdem hat Hermes keine für uns Händler sehr preiswerte Lösung: WARENPOST
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