DPD setzt sich für den Umweltschutz ein und will in den kommenden Jahren auf der letzten Meile in über 200 europäischen Städten emissionsarm agieren.
Der innerstädtische Warentransport ist für rund 30 Prozent aller CO2-Emissionen sowie 50 Prozent aller Partikelemissionen in Städten verantwortlich. Das geht aus einem Bericht der Europäischen Umweltagentur aus dem Jahr 2018 hervor. Die internationale DPDgroup setzt sich nun verstärkt für den Umweltschutz ein und will bis 2025 in 225 der größten europäischen Städten eine emissionsarme Paketzustellung einführen.
„Wir sind uns der Verantwortung gegenüber dem Planeten und der Menschen bewusst. Daher streben wir danach, der nachhaltigste Paketdienstleister Europas zu werden“, betont Boris Winkelmann, CEO der internationalen DPDgroup in einer Meldung des Paketdienstleisters. „DPDgroup trägt einen Anteil am weltweiten Klimawandel – daher möchten wir vor allem eine wichtige Rolle im Finden von Lösungen spielen. Mit diesem Ziel vor Augen haben wir uns dazu entschieden, pragmatisch zu handeln und unsere Emissionen in den europäischen Städten mit den meisten Einwohnern zu reduzieren.“
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