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Hermes gibt Preissenkung beim privaten Paketversand für begrenzte Zeit bekannt

Veröffentlicht: 30.06.2020
imgAktualisierung: 30.06.2020
Geschrieben von: Corinna Flemming
Lesezeit: ca. 2 Min.
30.06.2020
img 30.06.2020
ca. 2 Min.
Hermes Logistikzentrum
© Hermes
Hermes zieht in Sachen Mehrwertsteuersenkung nach und wird die Preise für den Paketversand für Privatkunden senken.


Ab dem 1. Juli wird der private Paketversand auch bei Hermes günstiger. Zu verdanken ist das der beschlossenen Mehrwertsteuersenkung.

Nach der Deutschen Post DHL Group hat nun auch Hermes die Weitergabe der Mehrwertsteuersenkung an seine Kunden bekannt gegeben und wird zum 1. Juli 2020 die Preise für den privaten Versand von Paketen senken. 

„Es ist selbstverständlich für uns, dass wir unseren Beitrag leisten und den Steuervorteil an unsere Kund*innen weitergeben. Als rein privatwirtschaftlicher Paketdienst sind wir mehrwertsteuerpflichtig und freuen uns nun über die Möglichkeit, unseren Kund*innen auf diese Weise temporär günstigere Paketpreise anbieten zu können und den privaten Paketversand so noch attraktiver zu gestalten“, betont Dennis Kollmann, Chief Sales Officer Hermes Germany in der entsprechenden Meldung. Die Senkung der Mehrwertsteuer gilt nach Beschluss der Bundesregierung bis zum 31.12.2020, auf diesen Zeitraum beziehen sich auch die von Hermes angekündigte Preissenkungen.

Die genauen Gebühren stellt Hermes auf seiner Website zur Verfügung. Für Geschäftskunden kündigte das Unternehmen keine Änderungen an.  

Neue App für einfachen Paketversand

Der KEP-Dienstleister zeigt sich verbrauchernah und hat außerdem die Hermes App neu gestaltet. Damit können Kunden schnell und einfach private Pakete versenden und bekommen außerdem den nächstgelegenen PaketShop angezeigt. Bis zum Jahr 2022 soll das Netz der bestehenden Paketshops zusätzlich von jetzt 16.000 auf rund 17.000 Standorte ausgeweitet werden. „Im Zusammenspiel mit den vergünstigten Preisen, unserer Website und der App mit Features wie dem mobilen Paketschein sowie dem bundesweiten Netz von rund 16.000 PaketShops, die den Versand und Empfang von Sendungen entlang alltäglicher Wege und zu kundenfreundlichen Zeiten ermöglichen, profitieren unsere Kund*innen von attraktiven, individuellen und bedarfsorientieren Versandlösungen“, so Dennis Kollmann.

Veröffentlicht: 30.06.2020
img Letzte Aktualisierung: 30.06.2020
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Corinna Flemming

Corinna Flemming

KOMMENTARE
3 Kommentare
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Ronald J.
19.12.2020

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hallo, ich kann mich auch nur beschweren über die Zusteller. In der Sendungsverfolg ung steht keinen angetroffen, obwohl ich, da war und ich habe auch eine Abstellerlaubni s habe ich auch erteilt. Das ist nicht das erste mal, in meine Nachbarschaft kommt es in letzter Zeit auch vor. Eine Info im Briefkasten gibt es auch nicht mehr.
So einen Zusteller würde ich fristlos feuern.
MfG Ronald
I. Lach
11.08.2020

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Moin, ich muss mich leider über ihre Boten beschweren. Sie werben auf ihren Seiten das sie etwas für den Klimaschutz tuen. Die Boten aus Neumünstern machen genau das Gegenteil. Sie lassen bei der Zustellung minutenlang den Motor ihrer alten und klapprigen Fahrzeuge laufen. Das nennt sich klimafreundlich e ? Ich habe versucht den Fahrern das freundlich zu erklären, das sie den Motor doch abstellen mögen, aber sie verstehen kein Deutsch, oder wollen es nicht. Ich bitte um eine Klärung und an eine Antwort an mich.
Mit freundlichen Grüßen I.Lach
Fa. Christel Geyer
06.07.2020

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Hermes war am 1. und 2. Juli geschlossen, was die Erstellung con Paketscheinenen online betraf. Wir konnten somit 2 Tage keine Pakete mit Hermes verschicken und mußten auf andere Anbieter ausweichen. Zu keinem Zeitpunkt gab es von Hermes eine Information oder Entschuldigung.