Seit Wochen hat die DHL einen Versandstopp in bestimmte Länder eingerichtet. Kunden, die Sendungen in die Gebiete schicken wollten, sitzen nun teilweise auf hohen Versandkosten. Die Frage bleibt, warum die Pakete überhaupt erst angenommen wurden.
Wegen mangelnder Transportkapazitäten während der Corona-Pandemie musste die DHL ihre Aktivitäten ins Ausland erheblich reduzieren. Über mehrere Wochen gab es einen Versandstopp in zahlreiche Länder, davon betroffen waren unter anderem Japan, Kanada, Neuseeland oder Singapur. Der Versand in die USA war zwar möglich, wurde allerdings mit einem Krisenzuschlag von mindestens 16 Euro versehen.
Dass der Bonner Logistiker in Zeiten der Krise Einschränkungen beim internationalen Versand vornehmen musste, ist verständlich. Allerdings scheint dieser Versandstopp Kunden jetzt erheblich Kosten zu verursachen.
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sendung nach brasilien vom 27.3 kam dann erst mitte mai zurück.
hat deutschland wohl nie verlassen.!
brasilien war zum tag des versandes nicht gesperrt.
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Warenpost in Länder die dafür wieder frei sind kommen zurück, Annahme verweigert, ruft man an, ja hat der Kunde verweigert, aha......das ist von Freitag auf Mittwoch mit Feiertag in Thailand und wieder zurück, klar.....aber nur bei DHL.......
1 Jahr !!!!!!!!!!!!!! hat man gebraucht um beim Online-Warenpos t Label genug Freifläche für Buchstaben zur Verfügung zu stellen, denn nicht jedes Land hat bei der Adresse so wenig Buchstaben wie D .Ich habe Xmal darauf hingewiesen, ja dann soll ich die Adresse nochmal ausdrucken und draufkleben, ja was ein Fortschritt !!!!!!!!!!!! aber in einem Jahr die PReise für Warenpost um +-15% !!!!!!!!! anheben, das geht ganz schnell und dauernd am Design rumspielen, das geht noch schneller.
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Warum machen sie es nicht - weil es Mehreinnahmen bringt. Also wozu anstrengen...
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Im Umkehrschluss müsste es mir ja möglich sein einen Corona-Hinweis im Webshop zu platzieren und meinen Vorkasse-Kunden nach erfolgter Bezahlung zu offenbaren, dass ich aufgrund irgendwelcher Umstände nicht liefern könne - gleichwohl würde ich aber die Knete behalten schließlich hätte ich ja darauf hingewiesen, dass ich so verfahren würde.
Leute! Ich selbst versende seit Firmengründung vor kanpp 20 Jahren mit DHL weil die Vorteile bisher (leider) überwogen aber dieser Umgang zum Kunden ist ein weitereres Argument nach Alternativen zusuchen. Nach Thailand habe ich neulich übrigens per UPS gesendet - das war eklig teuer aber alles andere lief von der Beauftragung bis zur Auslieferung perfekt..
Ich bin mir sehr sicher, dass DHL eine technisch schwierige Situation als entlasetendes Argument anführen wird. Die Abläufe würden nicht so schnell veränderbar sein. Aber, Kollegen, wer fragt uns wenn wie wir technische Änderungen teilweise über Nacht durchführen müssen, um einigermaßen rechtssicher zu handeln?
Mein Fazit: so geht man als Geschäftspartne r nicht miteinander um. Weder in normalen Zeiten (wenn es das überhaupt gibt) noch in Krisenzeiten.
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Da ich recht viel Warenpost ins Ausland schicke, schaue ich vor dem erstellen des Labels,
ob ein Versand möglich ist. Solange das Label noch nicht gebucht ist kann man es stornieren.
Aber auch hier hat die Post eine kleine Falle eingebaut in der Hoffnung, dass einige sagen da habe ich keine
Lust drauf. Das Label bequem über einen Button zu stornieren "wie angegeben" ist dann doch nicht möglich.
Man muß dann doch eine Mail mit den Daten senden. Was wieder mit unnötiger Arbeit zu tun hat.
Zumindest klappt das Ausdrucken der Label jetzt etwas besser.
Ansonsten ist man hier im Dickicht eines Monopolisten gefangen.
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