Um die Effizienz in der Paketzustellung zu erhöhen, hat die DPD in einem Testlauf zwei Systeme gegeneinander antreten lassen: ein herkömmliches Navigationssystem gegen das innovative Ortsangaben-System von what3words.
Paketdienste sind stets darum bemüht, die Arbeitsabläufe auf der letzten Meile so effizient wie möglich zu gestalten, so auch die DPD. „Wir suchen ständig nach neuen Wegen und Mitteln, um unsere Fahrer bei ihren Aufgaben zu unterstützen und die Effizienz unserer Prozesse zu steigern“, betont Thomas Steverding, Senior Group Manager, OPS Process and Development bei DPD Deutschland. „Als wir von what3words erfuhren, wollten wir herausfinden, ob wir von einer genaueren Lokalisierung der Lieferziele mit der 3-Wort-Adresse profitieren könnten.“
Das britische StartUp hat die innovative Adressierungslösung what3words entwickelt, welche die Welt in 3m-Quadrate unterteilt und für jedes Quadrat eine einfache und einzigartige Adresse vergibt, die aus drei Wörtern besteht. Paketfahrer erhalten während der Zustellung präzise vordefinierte Haltepunkte für den Lieferwagen, wodurch sichergestellt wird, dass strategischer geparkt und die Gehstrecken verkürzt werden.
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