Micha Augstein, Gründer und Geschäftsführer PARCEL.ONE, erklärt im folgenden Beitrag, welche Chancen die Coronakrise für Unternehmen bieten kann.
Es fühlt sich ein wenig so an wie vor knapp 91 Jahren während der „großen Depression“. Damals stürzte die Weltwirtschaft kopfüber in eine globale Krise. Die Parallelen zu 1929 sind offensichtlich. Für die produzierende beziehungsweise assemblierte B2B-Industrie ein auf so vielen Ebenen dramatisches Szenario. Ganze Wirtschaftszweige sind von externen Komponenten sowie Bauteilen abhängig und auf Zulieferer-Produktionen angewiesen. Ein Branchen-Sterben ist da leider nicht mehr ausgeschlossen. Gerade erst debattierten in Brüssel die Finanzminister der Europäischen Union gemeinsam über Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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