In verschiedenen Amazon-Logistikzentren weltweit wurden erste Coronafälle gemeldet. Weil der Betrieb unter teilweise unzureichenden Hygiene-Maßnahmen trotzdem weiter läuft, gibt es nun Streiks der Mitarbeiter.
Der Online-Händler Amazon hat längst mit den Herausforderungen der Coronakrise zu kämpfen. Während Menschen mit normalen Bürotätigkeiten ins Home Office geschickt werden, haben Amazon-Angestellte in den Logistikzentren diese Option natürlich nicht. Dabei müssen die Mitarbeiter nicht nur mit der steigenden Nachfrage und dem zunehmenden Druck zurechtkommen, sie sind auch einer möglichen Übertragung des Virus ausgesetzt. Sowohl in New York, als auch in Spanien und Frankreich wurden erste Coronafälle in den Lagern bestätigt, der Betrieb soll zum Teil aber wie gehabt weiterlaufen. Dagegen laufen einige Mitarbeiter jetzt Sturm.
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