Bei Hermes im schottischen Dundee sollen Mitarbeiter in Paketbergen teilweise regelrecht begraben worden sein. Von chaotischen Zuständen haben jetzt ehemalige Mitarbeiter berichtet.
Schwere Vorwürfe gegen Hermes: In einem Paketzentrum im schottischen Dundee sollen die Angestellten unter teils chaotischen Zuständen arbeiten. Zwei ehemalige Mitarbeiter, eine Beschäftigte im Verteilzentrum und ein Zusteller, sind mit diesen Vorwürfen jetzt an die Öffentlichkeit gegangen. Die Ex-Mitarbeiterin soll laut der Dailymail „bis zu den Schultern“ in Paketen gesteckt haben, ein Kollege musste sie nach eigenen Angaben wieder herausziehen. Auf dem Portal wurden auch Bilder aus dem Inneren des Lagers veröffentlicht.
Wie die ehemalige Hermes-Angestellte, die anonym bleiben möchte, weiter berichtet, sollen sie oft personell unterbesetzt gewesen sein, zudem hätten sich die Förderbänder zu schnell bewegt, was es „unmöglich" machte, Schritt zu halten, so die Vorwürfe. „Man konnte nicht zu den Notausgängen gelangen, weil wir bis zu den Knien in Paketen begraben waren.“
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