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Go! Express & Logistics mit neuen Bestmarken bei Umsatz und Sendungsmengen

Veröffentlicht: 13.01.2020
imgAktualisierung: 13.01.2020
Geschrieben von: Redaktion
Lesezeit: ca. 2 Min.
13.01.2020
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Go! Zusteller
© GO! Express & Logistics (Deutschland) GmbH
Das Zustellunternehmen Go! konnte im vergangenen Jahr deutlich gestiegene Sendungsmengen und einen neuen Rekordumsatz verzeichnen.


Im Jubiläumsjahr 2019 hat sich der Kurierdienstleister Go! selber mit neuen Rekordzahlen beim Umsatz und den transportierten Sendungen beschenkt. Zusätzlich gab es einen neuen Claim für das Unternehmen.

Bereits seit 35 Jahren ist Go! Express & Logistics in der Kurier-, Express- und Paketbranche aktiv. Im Jubiläumsjahr 2019 konnte sich der Konzern gleich mit zwei neuen Bestmarken belohnen: Der Umsatz stieg um knapp neun Prozent an und erreichte einen neuen Rekordwert von 330 Millionen Euro. Mit 7,5 Millionen transportierten Sendungen konnte Go! auch in diesem Bereich ein deutliches Wachstum verzeichnen. Außerdem hat sich der Kurierdienstleister mit „Alles außer_gewöhnlich“ einen neuen Claim verpasst.

Das Erfolgsrezept von Go! ist nach eigenen Angaben „geringste Verlust- und Schadensquoten bei einer überdurchschnittlich hohen Zustellquote“, so in der entsprechenden Meldung zu lesen.

Preiserhöhung für weitere Investitionen in 2020

Im vergangenen Geschäftsjahr investierte der KEP-Dienstleister unter anderem in die Modernisierung der Rechenzentren, was zu einer deutlich höheren Performance führte. Zusätzlich wurden die Stationskapazitäten in Deutschland und Österreich sowie die Umschlagkapazitäten im österreichischen HUB ausgebaut. Auch im Jahr 2020 wird das Unternehmen weitere Investitionen tätigen. So sollen ein routenoptimierter Ausbau des Liniennetzes erfolgen und vermehrt E-Mobility-Lösungen in die eigene Lieferflotte mit aufgenommen werden.

Weiterhin will Go! in den „Faktor Mensch“ investieren und mit qualifiziertem Personal gegen den Fachkräftemangel ankämpfen. Um diese Kosten zu decken, hatte der Logistiker bereits Mitte Dezember eine Preiserhöhung um durchschnittlich 5,8 Prozent zum 1. Februar 2020 angekündigt.

Veröffentlicht: 13.01.2020
img Letzte Aktualisierung: 13.01.2020
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