Mit dem neuen Dienst Parcel Shuttle geht GLS den Kampf gegen fehlende Zusteller an. Dabei werden Studenten als Paketboten angeworben.
Den Fahrermangel in der Paketbranche geht GLS mit einem neuen Projekt an. Unter dem Namen Parcel Shuttle ist in Berlin ein Dienst gestartet, bei dem der Zusteller-Job von Studenten übernommen wird. Bereits im September hatte Rico Back, ehemaliger GLS-Chef und jetzt CEO bei der britischen Royal Mail, über den neuen Service in einem Interview mit der Welt gesprochen: „In Berlin haben wir gerade einen interessanten Pilotversuch gestartet. Dort stellen wir Studenten zum Stundenlohn von zwölf Euro ein, die an einer definierten Stelle in der Stadt einen fertig beladenen Paketwagen abholen und die Pakete zustellen. Die Stundenzahl, die sie arbeiten wollen, ist vorher vereinbart. Alles funktioniert über eine App. Mit flexiblen Arbeitsmodellen werden wir den Bedürfnissen der Fahrer gerecht.“
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