Aktuelle DHL-News in der Zusammenfassung: Die Nachfolgeversionen des StreetScooters können mehr Ladung aufnehmen, die Post hat ihren digitalen ID-Service abgeschafft und DHL Express wurde ausgezeichnet.
Das Tochterunternehmen der Deutsche Post DHL StreetScooter hat gerade die Nachfolger der E-Lieferfahrzeuge „Work“ und „Work L“ vorgestellt. Die neuen Fahrzeuge sollen über einen größeren Laderaum verfügen, in welchem sich bis zu vier Europaletten verstauen ließen – bei einem Gesamtgewicht von über einer Tonne. Darüber hinaus erreichen die neuen Scooter Höchstgeschwindigkeiten von 120 Kilometer pro Stunde. Auch die Ladeleistung wurde erhöht, damit die Transporter bereits nach fünf Stunden bis zu 80 Prozent geladen sind. Erhältlich ist der StreetScooter Work übrigens laut einer DHL-Broschüre ab 42.750 Euro netto.
„Das neue Modell des WORK L wird auch die Basis für das E-Nutzfahrzeug für den chinesischen Markt bilden, adaptiert an die regionalen Anforderungen der Zielkunden in China“, teilte DHL außerdem mit. In den USA soll es zudem bei DHL Express eingesetzt werden. Erst kürzlich erklärte Post-Chef Frank Appel, dass die StreetScooter das Unternehmen auch im kommenden Jahr Millionen kosten werde – und man sich deshalb nach möglichen Partnern und Käufern umschaue.
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