Erst vor wenigen Tagen hat die Deutsche Post ihre bislang größte Briefportoerhöhung der Geschichte über die Bühne gebracht. Eine auf der Website des Unternehmens veröffentlichte Preisliste deutet nun auch den Anstieg der Gebühren für Pakete an. Update: In einem Statement hat die DPDHL jetzt einer Preiserhöhung für Privatkundenprodukte widersprochen.
Seit Montag gelten bei der Deutschen Post die neuen Portogebühren. Lange wurde die Preisanpassung angekündigt, im Juni gab es dann von der Bundesnetzagentur grünes Licht für die bislang größte Portoerhöhung in der Konzerngeschichte. Allerdings könnte das Logistikunternehmen schon die nächste Gebührenanhebung planen. Auf der Website der Deutschen Post ist aktuell eine pdf-Datei mit einer Preisübersicht der DHL Pakete zu finden. Die darin aufgeführten Preise liegen teilweise deutlich über den aktuellen Gebühren.
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Was kostet der Diesel, Versicherungen, Reparaturen. Instandsetzunge n !!!
Von wegen über 10 Cent !!! pro Brief sich so aufregen...
Wieviele Briefe verschickt ein Normalbürger im Monat/Jahr ?
Geht doch zur Citypost etc... ! Die sind bald bei der Preisklasse angekommen. Die versprechen taggleich Zustellung. Was die nicht schaffen bzw nicht loswerden, liefern die auch bei der Post ein.
Die Post ist verpflichtet flächendeckend zuzustellen.
... und ihr Händler: Haut doch einfach die 10 Cent auf die Rechnung mit drauf. Ihr müsst es doch selbst auch im Einkauf merken, dass alles teurer wird...
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Die Filialen verweigern die Annahme von Büchersendungen zum alten Preis und behaupten hartnäckig, ab jetzt wird nur noch zum erhöhten Preis befördert.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Nun bin ich kein Freund der Post/DHL, aber für Kleinstteile haben wir keine andere Chance als mit der Post (Brief-Warenpos t) in Europa zu versenden. Da tut jede Portoerhöhung weh, nicht so sehr für die Händler aber doch für den Endkunden.
Der Service gerade von DHL muss wesentlich besser werden (Zustellung mehr als 1x sollte Standard werden.
Zur Zeit haben wir als online Händler das Probleme, dass in Hamburg-Öjendor f die avisierten Pakete vonDHL nicht an dem ensprechenden Tag abgeholt werden. Beschwerden darüber via email werden nicht bearbeitet. Da dieser Mangel dieses Jahr schon sehr oft vorgekommen ist, könnte man fast sagen, ""die DHL hat keine Lust pünklich die Pakete abzuholen"" Was zählt, ist der Erfolg und der ist nicht da. Schade, den DHL ist ja nicht gerade Preiswert mit seinen Dienstleistungen.
04.07.2019
Ihre Antwort schreiben
Antworten
In einer funktionierende n Marktwirtschaft müsste ein Produkt bei größerer Menge eigentlich günstiger werden, ber der Post/DHL wird es ständig teurer.
Wenn die sich endlich mal um Ihr eigenes Unternehmen kümmern würden anstatt ständig bei der Bundesnetzagent ur nach mehr Geld zu betteln bräuchten wir nicht ständig mehr Geld für eine grottenschlecht e Dienstleistung bezahlen die von gefühlt Monat zu Monat immer schlechter wird.
Und wer jetzt mit dem Gejammer kommt die finden keine Mitarbeiter sollte sich mal die unverschämten Arbeitsverträge der DHL oder SUB SUB SUB Unternehmen ansehen das weis man warum die keine Mitarbeiter bekommen.
Aber Hauptsache wir Onlinehändler müssen noch mehr abdrücken.
Ich bin mal gespannt ob global Player wie Amazon auch jedes Jahr mehr an Porto/Paketprei sen bezahlen wie wir kleine Händler
Ihre Antwort schreiben
Antworten
aktiengesellschaften taugen für sowas nicht.
vor allem kann man dann die gehälter und gewinnspekulati onen ausbremsen, und das lieber den kleinen angestellten der post mehr zahlen.
dann haben deutschlands normale bürger was davon und nicht die oberen 10.000
Ihre Antwort schreiben