Kuka, der Roboterhersteller aus Augsburg, will 350 Stellen am Unternehmenssitz streichen. Der Schritt ist Teil des bereits Anfang des Jahres angekündigten Sparprogramms.
Das im Januar angekündigte Sparprogramm und die damit einhergehenden Stellenstreichungen beim Roboterhersteller Kuka sind nun konkreter geworden. Wie das Unternehmen laut Heise Online mitteilte, werden am Unternehmenssitz in Augsburg 350 Stellen gestrichen. Das betrifft gut zehn Prozent der rund 4.000 Beschäftigen vor Ort, weltweit hat Kuka über 14.000 Mitarbeiter. Mit dem Kostensenkungsprogramm sollen bis 2021 rund 300 Millionen Euro eingespart werden.
Wie der Vorstandschef Peter Mohnen betont, soll der Stellenabbau „möglichst sozialverträglich“ ablaufen, schreibt Heise Online weiter. Neben einem Einstellungsstopp werden befristete Stellen und Mitarbeiter in der Probezeit besonders geprüft, betriebsbedingte Kündigungen sollen nur in Ausnahmefällen ausgesprochen werden.
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