Investitionen im dreistelligen Millionenbereich sollen zu Qualitätsverbesserungen im Post- und Paketgeschäft der Deutschen Post DHL Group führen. Besonderer Fokus liegt dabei auf der Aufstockung des Personals, um die Zustellqualität auf der letzten Meile zu erhöhen.
Die deutschen KEP-Dienstleister stehen immer wieder in der Kritik. Erst gestern wurde bekannt, dass die Deutsche Post auf ein neues Beschwerde-Hoch zusteuert (wir berichteten). Darauf reagiert der Konzern und will bis zu 150 Millionen Euro in die Qualitätsverbesserungen im Post- und Paketgeschäft investieren. Besonderer Fokus wird auf das Personal, die Automatisierung und den Ausbau der Infrastruktur gelegt.
„Auf Basis der bereits im vergangenen Jahr angepackten Qualitätsmaßnahmen waren wir auf das Weihnachtsgeschäft sehr gut vorbereitet. Der Erfolg der Hochsaison zeigt, dass die höchste Qualität unserer Dienstleistung entscheidend ist. Deshalb werden wir weiter intensiv an unserem Service und Kundenversprechen arbeiten. Damit kommen wir auch den Forderungen nach, die derzeit von der Politik öffentlich gemacht werden“, sagte Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post DHL Group in einer Unternehmensmeldung.
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