UPS setzt für die letzte Meile in Mannheim künftig auf E-Lastenräder. Diese sind Teil der „rollenden Labore“, mit denen getestet werden soll, welche emissionsarmen Fahrzeugen sich für die Zustellung in den Innenstädten besonders gut eignen.
Der Logistik-Dienstleister UPS weitet sein Konzept der emissionsfreien Zustellung in Innenstädten weiter aus. Ab sofort setzt der Konzern auch in Mannheim auf eine Zustellung per E-Lastenrad. Die Mitarbeiter starten täglich von einem Mini-Depot, um den östlichen Teil der Stadt mithilfe der Lastenfahrräder zu beliefern. Damit will man täglich einen dieselbetriebenen Transporter einsparen und so langfristig die Luftqualität in der Innenstadt verbessern.
„Das wiederholte Halten und Anfahren im städtischen Verkehr spielt eine große Rolle beim Emissionsausstoß von Fahrzeugen. Durch den Einsatz der Lastenfahrräder sind nun täglich mehr als 80 unserer Stopps in Mannheim emissionsarm“, wird Klaus Stodick, Referent für City Logistik bei UPS Deutschland, in einer Meldung des Unternehmens bei postbranche.de zitiert. „Mit unseren City-Logistik-Lösungen reduzieren wir die Umweltbelastung in den Städten und bieten stattdessen eine gesündere und umweltfreundlichere Alternative. Mannheim ist damit jetzt Teil von mehr als 30 Städten weltweit, die ganz vorne mit dabei sind, wenn es um nachhaltige Alternativen für die Zustellung auf der ‚letzten Meile‘ geht.“
Kommentar schreiben