Kleinere Online-Händler sollen mit der neuen Plattform von Otto ein professionelles Fulfillment anbieten können. Otto verlangt bei seinem Service von den Händlern kein Mindestvolumen an Lieferungen wie bei großen Fulfillment-Dienstleistern. Kleine Unternehmen sollen so auch auf Marktplätzen wie Amazon verkaufen können, die ihnen vorher verwehrt blieben.
Die neue Fulfillment-Plattform heißt ondemandcommerce.com (ODC) und richtet sich an kleine und mittelständische Online-Händler, die zuvor keine Fulfillment-Dienste größerer Anbieter nutzen konnten, weil sie bestimmte Vorgaben wie etwa ein Mindestvolumen an Lieferungen nicht erfüllen konnten. Otto verlangt für die Nutzung seiner Plattform ODC hingegen weder eine Mindestmenge noch eine monatliche Grundgebühr oder die sonst üblichen Einstiegskosten, berichtet dvz.de. „Egal, ob ein oder tausend Pakete pro Tag – dank der digitalisierten Prozesse können wir problemlos skalieren und bieten eine Lösung, die mit dem Auftragsvolumen unserer Kunden mitwächst“, sagt Christian Athen, Geschäftsführer und einer der drei Gründer von ODC.
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