Kay Schiebur, der bei der Otto Group als Konzern-Vorstand Services die Steuerung der nationalen und internationalen Logistikaktivitäten verantwortet, hat mit der Deutschen Verkehrs-Zeitung über den Ist-Stand und die künftigen Pläne von Hermes gesprochen.
In der deutschen KEP-Branche passiert aktuell sehr viel. Nachdem erst vor Kurzem der neuste Rekord von 3,35 Milliarden Paketen bekannt wurde, fragen sich viele, wie es bei den einzelnen Unternehmen vor allem mit Blick auf das anstehende Weihnachtsgeschäft weitergeht.
Die Otto Group – und damit Hermes – zeigt sich dabei wie gewohnt transparent. Kay Schiebur, der bei der Otto Group als Konzern-Vorstand Services die Steuerung der nationalen und internationalen Logistikaktivitäten verantwortet, hat nun der Deutschen Verkehrs-Zeitung über die Pläne gesprochen. Dabei stellt Schiebur direkt am Anfang des Gespräches klar, dass Handel und Logistik nicht diametral gegenüberliegen. Stattdessen hat sich aus seiner Sicht „ein enormer Wandel in der Handelswelt vollzogen, bei dem man sich den Logistikthemen professionell zugewandt hat.“
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