Am 07.06.2018 hat die Bundespolizei Razzia die Büroräume eines Servicepartners des KEP-Dienstleisters Hermes durchsucht. Nach Angaben der Bundespolizei wird wegen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern ermittelt.
Der KEP-Dienstleister Hermes steht erneut im Mittelpunkt von behördlichen Untersuchungen. Wie mehrere Medien unter Berufung auf die Deutschen Presse-Agentur berichten, haben Ermittler der Bundespolizei am Donnerstag die Büroräume eines Transportunternehmens in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen durchsucht, das als Servicepartner von Hermes fungiert. In diesem Rahmen kam es auch zu einer behördlichen Überprüfung des Hermes Depots in Rendsburg.
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Die gleiche Aktion jetzt noch mal beim DPD, der ja auch mit "Subunternehmer n" arbeitet.
Seit Monaten laufen bei uns fast nur noch Zusteller auf, die kaum einen geraden deutschen Satz heraus bekommen, und mit denen die "Unterhaltung" mehr auf Zeichensprache und Wortfetzen beruht.
Und das einst prima funktionierende DPD-Zustellsyst em mit verlässlichen Vorhersage über die Zustellzeit funktioniert nicht mehr so richtig.
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