Hermes digitalisiert seine Tourenplanung. Mit der volldigitalen Tourenplanung soll der Zustellprozess noch präziser und effizienter werden. Die Otto-Tochter hat in das Projekt und in die Einführung der Technik mehrere Millionen Euro investiert.
Hermes setzt in Deutschland künftig auf eine volldigitale Tourenplanung. Wie die Otto-Tochter jetzt bekannt gegeben hat, soll durch die Einführung der Technik der Zustellprozess noch präziser und effizienter werden. Die Paketzusteller sollen unter anderem von einer intelligenten Routen- und Verkehrsplanung, die das Risiko für Tourverspätungen senkt und sich im Fahrtverlauf dynamisch an Veränderungen anpasst, profitieren. Die Einführung der neuen Technik soll Hermes nach eigenen Angaben „mehrere Millionen Euro“ gekostet haben.
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Wo ist denn das Problem, eine automatisierte Systemnachricht einzurichten, wenn ein Paket nach 5 Werktagen noch nicht bei X angekommen ist?
Normalerweise müsste dann noch eine Meldung erscheinen und zwar ebenso bei der Qualitätssicher ung von Hermes wie auch bei der zuletzt beteiligten Umschlagsstelle (zB Niederlassung oder Hub) und in Folge dann bitte auch beim Versender, damit dieser beim Kunden schon einmal proaktiv Schadensreduzie rung betreiben kann.
Und die Menge an Fehlscannungen… ! Wie kann es sein, dass ein Kunde "Max Mustermann, Musterstraße 1 in Musterstadt" auf "Falsche Adresse" gescannt wird, wenn der Kunde schon dutzendfach von Hermes beliefert wurde? Wohlgemerkt ohne, dass Hermes diesen Fehler überhaupt mitbekommt, was Systemtechnisch sicher ebenfalls einfach zu vermeiden wäre.
Einfach die EDV in regelmässigen Abständen alle "Falsche Adresse"-Scans auf zuletzt erfolgreiche Zustellungen an diese Adresse scannen lassen, intervenieren. Fertig! :(
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