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Logistikzentren von Hermes und Amazon an Investoren aus Übersee verkauft

Veröffentlicht: 03.01.2018
imgAktualisierung: 03.01.2018
Geschrieben von: Corinna Flemming
Lesezeit: ca. 2 Min.
03.01.2018
img 03.01.2018
ca. 2 Min.
Haus mit Münzen
© Hannah ChiraNara / shutterstock.com
Insgesamt acht Logistikzentren von Amazon und Hermes wurden jetzt an neue Investoren aus Asien und dem nahen Osten verkauft.


Sechs Logistikzentren von Hermes wurden jetzt an einen neuen Investor veräußert. Auch Amazon hat seine beiden Fulfillmentzentren in Dortmund verkauft.

Insgesamt 426.439 Quadratmeter Grundstücksfläche verteilt auf sechs Logistikzentren hat sich jetzt der Investor Frasers Property Investments Europe zu eigen gemacht. Die Objekte befinden sich in Bad Rappenau, Mainz, Berlin, Augsburg, Hamburg und Halle und sind allesamt an den Versanddienstleister Hermes vermietet. Nach Angaben von logistik-heute.de sollen diese auch in Zukunft zu 100 Prozent Hermes zur Verfügung stehen. Der neue Investor ist die europäische Tochter des singapurischen Investors Frasers und will mit dem Kauf "sein europäisches Logistikportfolio um moderne Distributionsimmobilien im Letzte Meile Segment" erweitern, wie das Portal schreibt.

Der Kauf wurde durch den Immobilienspezialist ECE Projektmanagement GmbH abgewickelt und stellt die erste Zusammenarbeit mit dem Investor aus Asien da.

Amazons Fulfillmentzenter gehen an arabische Investmentfirma

Nicht nur Hermes, auch Amazon hat erst vor wenigen Tagen fast eine Million Quadratmeter Logistikfläche an den Mann gebracht. Wie die in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Investmentfirma Gulf Islamic Investments (GII) in einer Meldung selber mitteilte, hat man die zwei in Dortmund stehenden Fulfillmentzenter für 144 Millionen Dollar erworben. Amazon hat die beiden Gebäude auf Grundlage eines langfristigen und bindenden Mietvertrages an die Investoren aus dem Nahen Osten verkauft.

"Dortmund bietet die strategische Lage für einen wachstumsstarken Markt und ist einer der wichtigen logistischen Knotenpunkte in ganz Europa", kommentiert Mohammed Al Hassan, Mitgründer und CEO von Gulf Islamic Investments, die Entscheidung für den Kauf.

 

Veröffentlicht: 03.01.2018
img Letzte Aktualisierung: 03.01.2018
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Corinna Flemming

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