Im Weihnachtsgeschäft wird GLS keine neuen Kunden aufnehmen, um sich beim erwarteten Paketaufkommen nicht zu verheben. Mit den Investitionen der letzten 12 Monate sieht man sich für die kommenden Wochen aber gut gerüstet.

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In den vergangenen 12 Monaten hat der Paketdienstleister GLS über 100 Millionen Euro in den Ausbau seines europäischen Netzwerkes gesteckt. Dies beinhaltet den Neubau, die Erweiterung und die Modernisierung der Standorte. „Unser europäisches System basiert auf starken nationalen Netzwerken, die absolute Kundennähe gewährleisten und eng miteinander verbunden sind. Um unsere hohe Qualität auch in Spitzenzeiten zu bieten, investieren wir laufend in ganz Europa“, so Rico Back, CEO der GLS-Gruppe.
In der Slowakei etwa baut GLS aktuell ein neues internationales Hub, außerdem wurden in den vergangenen Monaten in Osteuropa insgesamt sieben neue Depots in Rumänien, Slowenien, Tschechien und Ungarn eröffnet. In Deutschland, Österreich und Polen sind drei weitere moderne Neubauten entstanden. Auch umfangreiche Depot-Erweiterungen zum Beispiel in Belgien und den Niederlanden haben größere Investitionen gekostet.
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Zugegeben, wir waren zum Teil sehr zufrieden, aber das Untenrehmen hat sich selber uins Abseits gestellt mit der Qualität der Shop s wo die Waren gelagert werden: Unsere überwiegend weibliche Kundschaft liess vor zwei Jahren mehrfach verlauten, dass man sich in die Abholstellen vielfach alleine gar nicht reintraue. GLS hat das zwar zur Kenntnis genommen, aber keinerlei Initiative gezeigt, die Qualität dort zu steigern. Also sind wir wieder zum Gelben Riesen zurückgekehrt.. .
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