Last-Minute-Einkäufer aufgepasst: In diesem Jahr könnte ein Teil der Geschenke in Paketzentren statt unterm Weihnachtsbaum liegen. Bei der DHL kam es jetzt wegen Warnstreiks schon zum Rückstau bei der Zustellung.
Warum durch die Geschäfte hetzen, wenn man ganz bequem von zu Hause alle Geschenke für die Liebsten bestellen kann? Aber Online-Shopper aufgepasst, wer sichergehen will, dass am Heiligabend auch wirklich alle Geschenke unterm Baum liegen, sollte rechtzeitig bestellen. Neben dem erhöhten Paketaufkommen und fehlenden Mitarbeitern könnten auch Streiks bei der DHL für Frust unterm Weihnachtsbaum sorgen. Am Dienstagmorgen kam es an mehreren Standorten in Südhessen und im Rhein-Main-Gebiet zu Warnstreiks. Dadurch sind zahlreiche Pakete liegen geblieben. Der Rückstau in der Zustellung wird wohl noch bis mindestens Donnerstag anhalten, wie die Hessenschau schreibt.
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Ich habe ja viel Verständnis für die schwer arbeitende Bevölkerung, doch ein Streik zu Weihnachten badet wer aus?
Richtig - die Onlinehändler.
Und das ist ja nun auch nicht das erste mal, das DHL zur Weinachtszeit betreikt wird.
Finde es unglaublich, seine Forderungen auf dem Rücken derer auszutragen, die mit der Zahlung der Portogebühren die Löhne genau dieser Streikenden finanzieren!
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