Trotz des wachsenden Paketvolumens steigen die Umsätze für KEP-Dienstleister nicht im gleichen Maße an. Schuld sind die sinkenden Einnahmen pro Sendung.
720 Millionen Pakete wurden im Jahr 2016 innerhalb von Europa versendet. Das ergab jetzt eine neue Studie von A.T. Kearney. Die Unternehmensberatung hat sich die internationale KEP-Branche (Kurier-, Express- und Paketdienste) angeschaut und festgestellt, dass der stetig zunehmende Online-Handel die Paketmengen zwar nach wie vor in die Höhe treibt, was sich allerdings nicht unmittelbar auf den Umsatz auswirkt. Dieser wächst nämlich nur sehr mühsam an. Die Gründe dafür setzen sich nach Angaben von A.T. Kearney aus mehreren Faktoren zusammen.
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