In der Schweiz ticken die Uhren oft anders als bei uns in Deutschland. Die Schweizerische Post bringt dafür jetzt das nächste Beispiel. Denn anstatt die Preise für Pakete und Co. zu erhöhen, wurde ein Maßnahmenpaket im Wert von zehn Millionen Schweizer Franken vereinbart, das den Postkunden, privat und gewerblich, zugutekommt.
Die Schweiz fördert den Online-Handel. Und das nicht mit leeren Versprechen. Wie ecommerce-vision.de berichtet, hat die Schweizerische Post die im Jahr 2014 erstmals mit Preisüberwacher vereinbarte so genannte „Regelung 1“ verlängert, wodurch die wichtigsten Preise im Briefverkehr bis Ende 2018 auf heutigem Niveau eingefroren werden.
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