DHL kommt Google und Amazon zuvor
Die DHL kommt dadurch sogar den Technologieriesen Amazon und Google zuvor, die ihrerseits seit Jahren an Lieferdrohnen forschen – offenbar aber noch nicht über einsatzfähige Modelle verfügen. Das Unternehmen betont, dass es zwar ein regulärer Betrieb der Lieferdrohnen sein wird, es sich aber trotzdem noch um ein Forschungsprojekt handeln wird.
Besucher oder Einwohner der Insel Juist, können bei der Seehund-Apotheke auf der kleinen Nordsee-Insel jetzt Medikamente bestellen und sich diese dann von der DHL vom Festland aus an die Apotheke liefern lassen.
Damit alles reibungsfrei abläuft, hat sich die DHL externe Partner an Bord geholt. So betreuen Wissenschaftler des Instituts für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen, sowie Mitarbeiter der Microdrones GmbH das Projekt mit.
Für die Zukunft kündigt die DHL an: „Sofern technisch realisierbar und ökonomisch sinnvoll, ist in der Zukunft ein Einsatz von Paketkoptern für die Zustellung besonders eiliger Güter in dünn besiedelten oder schlecht erreichbaren Gebieten sowie bei der Notfallversorgung denkbar.“
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben