Die Politik ist gefragt: Branchenverbände im Norden fordern nach der Landtagswahl höhere Investitionen in die Infrastruktur. Auch in Bayern gibt es Kritik an der Regierung: Der Stellenwert des Schienengüterverkehrs müsse endlich wachsen.

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Nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein erhofft sich die Logistikbranche einen Schub für den Infrastrukturausbau. „Die CDU hat im Wahlkampf unter anderem mit dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur geworben. Da wäre eine mögliche CDU-geführte Landesregierung natürlich im Zugzwang“, so Thomas Rackow, Geschäftsführer des Unternehmensverbandes Logistik (UVL) Schleswig-Holstein, gegenüber DPA. Der Forderungskatalog ist dabei lang. Oberste Priorität habe der Ausbau der Küstenautobahn A20. Um das Nadelöhr Hamburg zu entlasten, sei deren Weiterbau nach Niedersachsen dringend notwendig.
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