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Logistik-Newsflash: DHL-Kofferraumzustellung in Berlin | ECE beginnt Logistikbau in Graben | Direkte Zugverbindung von Triest bis Kiel

Veröffentlicht: 23.02.2017
imgAktualisierung: 23.02.2017
Geschrieben von: Michael Pohlgeers
Lesezeit: ca. 2 Min.
23.02.2017
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Smart-Zustellung
© Händlerbund
DHL und Smart bringen die Kofferraumzustellung nach Berlin, ECE baut ein Hermes-Zentrum in Graben und ein Zug fährt von der Adria direkt nach Kiel. Die News im Überblick.


DHL und Smart bringen die Kofferraumzustellung nach Berlin, ECE baut ein neues Hermes-Logistikzentrum in Graben und ein Güterzug fährt direkt von der Adria zur Ostsee.

DHL bringt Zustellung in den Kofferraum nach Berlin

DHL Paket und Smart bieten jetzt auch in Berlin die Kofferraumzustellung an. Interessenten können bei der Registrierung bei Smart die notwendige Vereinbarung mit DHL für den Kofferraum als Ablageort für bestellte Pakete durchführen. Die Nachrüstung der Fahrzeuge übernimmt Smart, berichtet Posttip.de. Zuvor hatten die beiden Unternehmen die neue Zustelloption im Herbst 2016 in Stuttgart erprobt. Bereits damals kündigte die DHL an, das Angebot auch auf andere Städte erweitern zu wollen.

ECE baut Hermes-Logistikzentrum in Graben

Der Hamburger Gewerbeimmobilienentwickler ECE hat den Bau eines neuen Hermes-Logistikzentrums in Graben bei Augsburg begonnen. Wie die Immobilien Zeitung berichtet, soll der Neubau eine Fläche von 11.000 Quadratmetern haben und im Logistikpark auf dem Lechfeld entstehen. Das neue Logistikzentrum sei Teil eines 600 Millionen Euro teuren Pakets: ECE wird in den kommenden drei Jahren insgesamt neun Logistikzentren für Hermes in Deutschland bauen.

Von Triest nach Kiel: Mit dem Zug non-stop durch Europa

Die erste direkte Güterzugverbindung von Triest nach Kiel hat ihren Betrieb aufgenommen und wird die beiden Häfen miteinander verbinden. Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer der Seehafen Kiel GmbH & Co. KG, bezeichnet die Schienenverbindung laut Logistik Heute als „ideale Verbindung für den schnellen Gütertransport zwischen Ostsee und dem östlichen Mittelmeer“. Durch die Verbindung soll zudem mehr Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlagert werden.

Zum Start wird der Zug einmal pro Woche in jede Richtung fahren. Die gut 1.360 Kilometer lange Strecke soll in 26 Stunden zurückgelegt werden. Wenn die Nachfrage es fordert, soll der Fahrplan des Zuges künftig auf zwei Rundläufe pro Woche ausgerichtet werden.

Veröffentlicht: 23.02.2017
img Letzte Aktualisierung: 23.02.2017
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Michael Pohlgeers

Michael Pohlgeers

Micha beobachtet politische Entwicklungen und Marktplatz-Dynamiken. Seine Themen: Teamführung, Plattformen und alles, was den Handel bewegt.

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