Noch aus dem Jahr 1968 existiert das sogenannte Wiener Übereinkommen, das einheitliche Regeln für den Straßenverkehr enthält. Nun geht es darum, dass auch für das autonome Fahren Regeln per Gesetz festgehalten werden. Ein erster Schritt hierzu ist gemacht. Der zuständige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt, den das Kabinett nun nur noch annehmen muss. Update: Das Bundeskabinett hat den Gesetzesentwurf vom Mittwoch verabschiedet.
Dank dem Gesetz könnten automatisierte Fahrsysteme Aufgaben des Fahrers übernehmen. „Das automatisierte und vernetzte Fahren ist die größte Mobilitätsrevolution seit der Erfindung des Autos. Wir wollen diese Technologie auf die Straße bringen. Dafür treiben wir die Öffnung internationaler Abkommen voran“, gab der Bundesverkehrsminister gegenüber der Süddeutschen Zeitung kund.
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