Die neue „Logistik und Immobilien 2015“-Studie aus dem Hause Bulwiengesa hat die Anlageklasse Logistikimmobilien fünf Jahre lang aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und 28 Logistikregionen nach ihrer Marktattraktivität definiert. Die Ergebnisse der Studie beziehen sich unter anderem auf die Frage, wer eigentlich Logistikunternehmen in Deutschland baut.
Die von Bulwiengesa in Zusammenarbeit mit dem Immobilienentwickler Goodman, dem Generalunternehmer Bremer, dem Berater Savills und dem Kreditinstitut Berlin Hyp AG erstellte Studie „Logistik und Immobilen 2015“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Transparenz im deutschen Logistikimmobilienmarkt zu erhöhen.
Grundlegend stellt die Studie fest, dass die deutsche Logistikwirtschaft 2014 235 Milliarden Euro und damit fast ein Viertel der er gesamten europäischen Logistikbranche erwirtschaftet hat. Das Wachstum beträgt seit 10 Jahren durchschnittlich 3,3 Prozent. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass aufgrund der zentralen Lage sowie der sehr guten Verkehrsinfrastruktur Deutschlands, sich diese Entwicklung sehr wahrscheinlich weiter fortsetzen wird.
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