Kunden, die wegen schlechter Lieferoptionen ihren Kauf abbrechen, kosten Online-Händler jährlich mehrere Milliarden.
Ein neues Whitepaper aus Großbritannien hat jetzt Probleme beim Check-out-Prozess und den angebotenen Lieferoptionen identifiziert, die zu einem finanziellen „schwarzen Loch“ für Online-Händler werden können. Nach Angaben des Multi-Carrier-Dienstleisters GFS brechen 24,8 Prozent der britischen Kunden ihren Einkauf an der Kasse ab. Das Whitepaper hat versucht, die Gründe dafür aufzudecken und zu beleuchten, wie Online-Händler dies künftig vermeiden können.
Von den 31,5 Milliarden Pfund an Umsätzen, die Händlern jährlich an der Kasse verloren gehen, sind 7,2 Milliarden Pfund auf fehlende Lieferoptionen zurückzuführen, 4,9 Milliarden Pfund auf falsche Kostenerwartungen und 4,5 Milliarden Pfund auf Liefergeschwindigkeit. Kunden, die den Kaufprozess wegen mangelnder Rückgabepolitik abgebrochen haben, kosten Verkäufer jährlich 4,2 Milliarden Pfund, so die Analyse laut dem Portal deliveryx.
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