Seit dem 1. Juni kann im öffentlichen Nahverkehr das sogenannte 9-Euro-Ticket genutzt werden. Der Aktionsbeginn verlief Verkehrsunternehmen zufolge zufriedenstellend.
Seit Mittwoch ist es möglich, Busse, Bahnen und Züge des öffentlichen Personennahverkehrs mit der vergünstigten Fahrkarte zu nutzen, die die Bundesregierung im Zuge ihres Energiepreis-Entlastungspakets beschlossen hatte. Der Auftakt sei Verkehrsbetrieben zufolge reibungslos verlaufen, meldet der Tagesspiegel. „Wir haben heute bundesweit einen sehr ruhigen Betriebsstart gehabt bei der Bahn im Nahverkehr“, sagte demnach Achim Stauß, Sprecher der Deutschen Bahn, in Berlin.
Die Züge seien nicht übermäßig belegt gewesen, allerdings war Mittwoch auch ein „ganz normaler Arbeitstag“. Für das Pfingstwochenende werde ein höherer Ansturm erwartet. Üblicherweise gebe es zum verlängerten Wochenende mehr Reisewillige und demnach gut gefüllte Züge.
Auch zu anderen beliebten Ausflugszeiten in den Monaten Juni, Juli und August, in denen das günstigere Ticket gültig ist, könne es trotz Sonderzügen „teils chaotische Zustände“ geben, warnten Fahrgastvertreter laut der Süddeutschen Zeitung.
Kommentar schreiben