Die weltweiten Belastungen der Lieferketten durch den Krieg in der Ukraine und Abriegelungen in China lassen große Unternehmen bei Einkäufen vorsichtiger werden.
Corona-Pandemie und die geopolitischen Entwicklungen bedeuten Einschnitte für die hiesige Wirtschaft. Die weltweiten Transaktionen zwischen Einkäufern und Lieferanten – also die Anzahl an Rechnungen und Bestellungen – seien innerhalb der ersten drei Monate dieses Jahres hinter den Prognosen zurückgeblieben, im Euroraum war dieser Rückgang doppelt so hoch. Das ergab eine Analyse des Kreditorenbuchhaltungsunternehmens Tradeshift.
Des Weiteren nahm das Auftragsvolumen für Lieferanten aufgrund einer Mischung aus hoher Inflation, längeren Lieferzeiten und Engpässen bei wichtigen Komponenten ab. Die Auftragseingänge seien so stark zurückgegangen, wie in den ersten Lockdown-Phasen 2020.
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