Russlands Kriegstreiben in der Ukraine führt auch zu deutlichen Beeinträchtigungen in Warenverkehr und Versorgung.
Die Situation in den Lieferketten, die aufgrund der Corona-Pandemie insbesondere aufgrund der Omikron-Welle ohnehin angeschlagen ist, verschärft sich aufgrund des Krieges in der Ukraine: Kriegsbedingte Sperrungen im Luftraum, unterbrochene Schienenverbindungen, der Containermangel und fehlende Lkw-Fahrerinnen und -Fahrer werden die Versorgung stark belasten. Mehrere Logistikunternehmen und Paketdienste haben den Betrieb bzw. Transporte in und aus der Ukraine eingestellt, darunter die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), DB Schenker, FedEx und UPS.
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