Im letzten Jahr stieg die Anzahl an Übernahmen oder Zusammenschlüssen in der Logistik- und Transportwirtschaft stark an: Firmen wollen sich so besser gegen Krisen rüsten.
Sowohl die Pandemie als auch die Klimakrise stellt Unternehmen in der Logistik- und Transportbranche vor immer größere Herausforderungen. So verzeichnete das Beratungsunternehmen Pricewaterhouse Coopers (PwC) im vergangenen Jahr einen neuen Rekord an Transaktionen: 2021 gab es in diesem Sektor weltweit 322 Übernahmen im Gesamtwert von rund 219 Milliarden Dollar – mehr als je zuvor, melden die Deutsche Presseagentur/onvista mit Verweis auf die PwC-Studie.
„Zum einen ist durch die Pandemie die Bedeutung von stabilen Lieferketten und funktionierenden Häfen und Flughäfen stark gestiegen“, erläutert PwC-Partner Ingo Bauer dem Bericht zufolge. „Zum andern versuchen die Marktteilnehmer, durch Übernahmen und Allianzen – auch außerhalb ihres Kerngeschäfts – ihr Geschäftsmodell resilienter zu machen.“ Neben hohen Frachtpreisen sind auch steigende Nachhaltigkeits- und Klimaschutzanforderungen für viele Unternehmen einerseits herausfordernd, andererseits ein Innovationstreiber für die gesamte Branche.
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Denn die Umsätze dieses Sektors steigen jährlich kontinuierlich und werden dies auch noch weiter tun, wenn man bedenkt, was für ungenutzte Potenziale in so vielen Bereichen des E-Commerce sich befinden, dann kann man nur Maersk beglückwünschen.
Die Unternehmen, die sich um die Verbesserung von Technologien, die rund um das SCM benötigt werden, wie z.B. die Wägetechnik kümmern, werden auch ihrem Konkurrenten einen großen Schritt voraus sein. Bestes Beispiel sind hier die Fahrzeugwaagen von As-Wägetechnik [Link von der Redaktion entfernt]
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