Im Online-Shop der Schweizerischen Post werden die Briefmarken knapp. Grund ist der Mangel an Altpapier.
Die Schweizerische Post hat zum neuen Jahr – ähnlich wie hierzulande – das Briefporto angehoben. Für einen A-Post-Brief im Standardformat werden nun 1,10 Franken statt 1 Franken fällig, B-Post-Briefe kosten seit dem 1. Januar dieses Jahres 90 statt 85 Rappen. Es ist die erste Portoerhöhung für Briefe seit 18 Jahren.
Ähnlich wie in Deutschland können alte Briefmarken weiterverwendet werden, wenn zusätzlich passende Marken im Wert von fünf bzw. zehn Rappen mit auf den Briefumschlag geklebt werden. Leider ist das jedoch nicht so einfach: Im Online-Shop des Konzerns gibt es noch nicht genügend Marken, wie das Schweizer News-Portal 20Minuten meldet.
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zum irrsinnigen nachteil der umwelt.
vor allem wird dann meistens gleich illegal plastik und andere schadstoffe mit reingemischt.
die dann dort auch nur wild verbrannt oder im wasser entsorgt werden.
für die schwarzen schafe ( die firmenchefs, nicht die angestellten ) ordentlich knaststrafen verhängen, aber ohne bewährung in der eu .!!
dann sparen wir auch viele container die hin und her geschifft werden.
dort können dann wichtige sachen rein.
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