Die Corona-Pandemie setzt den globalen Handel weiter unter Druck. Grund ist nun die neue Virusvariante.
Schon die Delta-Variante des Coronavirus führte zur Jahresmitte zu deutlichen Einschränkungen in den globalen Lieferketten. In der Folge von Coronainfektionen schlossen u. a. Terminals an chinesischen Häfen, kam es zu mehr Schiffstaus, längeren Transportzeiten, Containermangel, Preissteigerungen und in der Konsequenz zu Lieferengpässen, die im aktuellen Weihnachtsgeschäft deutlich spürbar sind.
Während sich die Frachtkosten in der Containerschifffahrt laut Kunststoffweb offenbar langsam wieder erholen, naht bereits das nächste größere Problem für Handel und Logistik: die Omikron-Variante. Omikron wurde inzwischen in immer mehr Ländern nachgewiesen und von der Weltgesundheitsorganisation als „besorgniserregende Variante“ eingestuft. Entsprechend reagierten auch zahlreiche Länder mit Reisebeschränkungen, wie u. a. die Tagesschau meldet.
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