Mehrere Handelsunternehmen wollen gemeinsam mit der Österreichischen Post wiederverwendbare Verpackungen erproben.
Auch in Österreich nehmen die Sendungsmengen wegen immer mehr Online-Bestellungen zu – und damit steigt auch der Anteil an benötigten Verpackungen und dem Verpackungsmüll. Gemeinsam mit der FH Oberösterreich forscht die Österreichische Post seit dem vergangenen Jahr deshalb an einem nachhaltigeren Ansatz für Verpackungen im Paketversand, woraus das Pilotprojekt „Grüne Verpackung“ entstand. An diesem werden sich auch die Handelsunternehmen Dm, Intersport, Interspar Weinwelt, Tchibo und Thalia beteiligen.
Das Land Oberösterreich unterstützt das Projekt und trage die Hälfte der Kosten. Diese lägen Post-Vorstand Peter Umundum zufolge im fünfstelligen Eurobereich, schreibt das Newsportal Dispo.
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Nimmt man noch die Kosten für die Reinigung und die eh schon höheren Anschaffungskos ten dazu, wird es viel Überzeugungsarb eit brauchen, um den Großteil der Konsumenten davon zu überzeugen, die Zeche für Umweltfreundlic hkeit zu zahlen.
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