Schließungen an Chinas wichtigsten Handelshäfen haben gravierende Auswirkungen auf den hiesigen Warenimport – das gilt auch im Fall der zweiwöchigen Zwangspause eines Terminals in Ningbo.
Wegen eines Mitarbeiters, der positiv auf das Coronavirus getestet wurde, hatte die zuständige Verwaltung in Ningbo – neben Shanghai der zweitgrößte Containerhafen Chinas – den Betrieb des Terminals Meishan vor etwa zwei Wochen zeitweise eingestellt. An dem Terminal wird etwa ein Fünftel des Transportaufkommens des Hafens abgewickelt.
Nach einem großflächigen Test mit gänzlich negativen Ergebnissen sei der Umschlagplatz nun wieder geöffnet, wie der stellvertretende Generaldirektor des Hafenbetreibers Ningbo Zhoushan Port, Jiang Yipeng, Onvista/Reuters zufolge mitteilt.
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