Auch wenn eine endgültige Feststellung erst in etwa zwei Jahren vorgenommen werden kann, so fällt zumindest die vorläufige Prognose positiv aus: Ein Expertengremium wertete die Logistikkosten von 2013 aus und ermittelte so ein wahrscheinliches Wachstum der Branche für dieses Jahr.

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Die hiesige Logistik befindet sich weiterhin im Wachstum. Mit diesen wenigen Worten lässt sich zusammenfassen, was die sogenannten Logistikweisen, bestehend aus Experten der Wissenschaft und dem praktischen Bereich, Dorothee Bär, der Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, als positive Nachricht überbringen konnten.
Das 114 Seite schwere Werk mit dem Titel „Logistik bewegt – Eine Bewertung des zu erwartenden Wachstums. Ergebnisse des Herbstgipfels 2014“ führt dabei mit Hilfe von Zahlen und Gastbeiträgen eingehend die Prognose über die Entwicklung der Logistikkosten aus. Die Ergebnisse wurden aus den ersten beiden Treffen des Gremiums herausgefiltert und nehmen die Logistikkosten aus dem Jahr 2013 als Grundlage.
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Hier ist beispielsweise zu erkennen, dass der Transport von Gütern 102 Milliarden Euro und etwa 44 Prozent der Gesamtkosten eingenommen hat.
Beachtenswert ist auch die Aufteilung der Logistikkosten entsprechend den jeweiligen Segmenten:
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Nahezu zwei Drittel der mit 230 Milliarden veranschlagten Logistikkosten von 2013 fielen auf die industrielle Kontraktlogistik, welche somit etwa 28,5% des Gesamtvolumen ausmacht.
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